Gedanken-Puzzle

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Ernährung ist alles – du bist, was du isst

497 Wörter
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Wie lebe ich gesund?

Eine Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Wäre es anders, würden sich nicht so viele Menschen auf die Suche nach dieser Antwort begeben.

Daher kann ich nur sagen, was ich als gesund erachte und man dafür tun kann diese zu stabilisieren oder zu verbessern.

Einige Dinge sind natürlich gesellschaftlich klar. Dass Drogen, Nikotin und ein Alkoholkonsum jenseits des gelegentlichen Genusses nicht förderlich für das allgemeine Wohlbefinden sind, setze ich als allgemein bekannt voraus.

Nach allem, was wir bereits auf Veranstaltungen, in Webinaren, Blogs, Podcasts und so weiter erfahren haben, kann man vieles tun.

Supplementation in Form von Nahrungsergänzungsmitteln

  • Vitamin D3: überprüfe den D3 Gehalt in deinem Blut und schaue, ob bei dir ein Mangel vorliegt. Das ist der Fall, wenn der Wert um die 20 ng/ml liegt. Hohe D3 Werte sorgen für ein stabiles Immunsystem, Knochengesundheit, gute Regeneration und allgemeines Wohlbefinden. So können viele Infekte und Krankheiten umschifft werden. Ich hatte seit langer Zeit nicht einmal mehr einen Schnupfen und meine Werte waren im letzten Herbst noch im Bereich eines Mangels. Je Tag setzt der Körper zwischen 0,5% und 0,83% D3 um. Warum man es supplementären sollte, erfahrt ihr in diesem Interview.
  • K2MK7: wer hohe Dosen an Vitamin D3 zu sich nimmt, sollte ergänzend dazu je nach Gewicht K2 einnehmen, damit es im Körper richtig wirken kann. Eine erhöhte Einnahme ist beim“Refill“ notwendig. Hilfe zur richtigen Substituierung bekommst du hier.
  • Omega-3-Fettsäuren: verlangsamen den Alterungsprozess, senken die Entzündungswerte im Blut, ganz im Gegenteil zu Omega-6-Fettsäuren. Es gibt die Möglichkeit, Fisch- oder Algenöl zu sich zu nehmen, was allerdings auf Dauer nicht so erschwinglich ist. Daher versuchen wir zum Beispiel in regelmäßigen Abständen fettreichen Fisch (Lachs, Hering, Makrele) und Eier aus Weidehaltung zu essen, der einen entsprechend hohen Omega-3 Anteil hat. Hier muss aber zwingend auf die Herkunft geachtet werden, um einen entsprechenden Effekt zu haben.

Ernährung

  • Wasserhaushalt: trinke 30ml pro kg Körpergewicht gefiltertes Wasser am Tag, damit die giftigen Stoffe aus dem Körper transportiert werden (der Urin ist hellgelb). Da Wasser eines der Top-Punkte ist, gibt es dazu einen gesonderten Beitrag.
  • gute Fette: das Fett ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Tatsächlich hat dieses seinen schlechten Ruf der Zucker Lobby zu verdanken. Gesättigte Fettsäuren (Kokosöl, Ghee, Butter) und als einzige Ausnahme einfach ungesättigtes Olivenöl solltest du also in dein Leben integrieren bzw. den Vorzug geben
  • meide Industriezucker: zuckerarmes Essen ist sehr wichtig, da Zucker den Körper mehr schädigt als man denkt
  • keine stark verarbeiteten Lebensmittel, also à la Maggi, Junkfood und so weiter
  • tierische Produkte möglichst nicht zu oft konsumieren
  • fermentierte und gekeimte Lebensmittel zu sich nehmen
  • Lichtwellen: blaues Licht wie z.B. von Monitoren oder Smartgeräten halten wach. Daher hat beispielsweise apple einen extra Modus eingeführt, der das blaue Licht herausfiltern soll.

Autorin

Susann
Susann
Schon als Kind war ich verzaubert von der Musik und Technik, die mir erlaubte noch mehr Klänge zu hören.
In der Schule, gerade im Abitur, lernte ich Worte immer mehr zu schätzen und hinterfrage Sprache, Worte und Zeichen aktiv.
Ab 2017 trat dann der Komplex Gesundheit vermehrt in unser Leben.

Primär werde ich zu diesen meine Gedanken kundtun. Mit zunehmender Beschäftigung fiel mir auf, dass diese Bereiche nicht so voneinander abgegrenzt sind, wie man vielleicht denken könnte.

Das eine führt zum nächsten und alles verbindet sich.

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